Ossi Reisinger gewinnt mit REMUS Komplettanlage beim Erzbergrodeo 2011

Ossi Reisinger gewinnt mit einer REMUS High Performance Komplettanlage auf seiner Suzuki RMZ450 den Prolog beim Erzbergrodeo 2011

1.800 Fahrer aus 37 Nationen kämpften vergangenes Wochenende am steirischen Erzberg um den Sieg bei der 17. Auflage des Erzbergrodeos, dem wahrscheinlich härtesten Enduro-Bewerb der Welt. Vor zahlreichen Werkspiloten und Weltmeistern konnte der Österreicher Ossi Reisinger auf seiner Suzuki RMZ450, ausgestattet mit der REMUS High Performance Komplettanlage, einen eindrucksvollen Sieg einfahren.

Ossi Reisinger holte den ersten Pokal bereits beim Rocket-Ride am Donnerstag. Das Steilhangrennen gab insbesondere den Vertretern der MX-Fraktion die Gelegenheit, sich spektakulär in Szene zu setzen. Mehr als 500 Teilnehmer traten an, um sich in Ausscheidungsläufen für die 48 Plätze im Superfinale zu qualifizieren. Am Ende ließ REMUS Pilot Ossi Reisinger den belgischen Freestyle-MX Topfahrer Gilles DeJong vom KTM Factory Racing Team und seinen Landsmann Seppi Fally auf Kawasaki deutlich hinter sich und holte sich überglücklich den Sieg beim Erzberg-Rodeo Rocket-Ride.

Nach dem fulminanten Sieg beim Rocket Ride zündete die österreichische MX-Rakete Ossi Reisinger auch beim ersten Lauf des Generali Iron Road Prologs ein Feuerwerk der Extraklasse. Selbst der zehnfache Motocross-Weltmeister Stefan Everts aus Belgien musste sich mit knapp 9 Sekunden Rückstand und Platz 3 im Zwischenklassement geschlagen geben. Auch der zweite Lauf am Samstag konnte an diesem Ergebnis nichts mehr ändern. Die Strecke wurde aufgrund des Wetters und der vielen Starter stark in Anspruch genommen und ließ für die Spitzenfahrer keine Verbesserung mehr zu.

Der Generali Iron Road Prolog in Zahlen: 1.800 Starter aus 37 Nationen, 13.5km permanenter Wechsel von Vollgas und Haarnadelkurven, Spitzengeschwindigkeiten bis knapp unter der 190km/h Grenze, 600 Höhenmeter zwischen Start und Ziel

Ergebnis Generali Iron Road Prolog 2011

1.    Ossi Reisinger (AUT, Suzuki RM-Z450) 10:33,878
2.    Seppi Fally (AUT, Kawasaki KX450F) 10:40,996
3.    Stefan Everts (BEL, KTM 450 EXC) 10:42,239
4.    Tadeusz Blazusiak (POL, KTM 250 EXC) 10:50,412
5.    Jonny Walker, (GBR, KTM 300 EXC) 11:04,369
6.    Sebastian Krywult (POL, Husaberg TE300) 11:09,087
7.    Marcin Frycz (POL, Husqvarna WR300) 11:12,032
8.    Gilles DeJong (BEL, KTM 250 SX) 11:18,605
9.    Bernhard Walzer (AUT, KTM 350 EXC) 11:18,908
10.    Graham Jarvis (GBR, Husaberg TE300)  11:19,273
11.    Cyril Despres  (AND, KTM 250 EXC) 11:19,664
12.    Kevin Rohmer  (FRA, KTM 450 EXC) 11:20,79
13.    Chris Birch  (NZL, KTM 300 EXC) 11:21,54
14.    Christoph Gatscher (ITA, Yamaha WR450) 11:23,129
15.    Rudi Pöschl  (AUT, Husaberg FE570) 11:26,162

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