Endlich geht es los, Start in die Saison 2012!

Eine neue und wirkliche Herausforderung für uns Alle. Nach der BMW Challenge, die ja im Team von Fritz Winkler mit dem Meistertitel 2011 so erfolgreiche beendet wurde, ein Riesensprung für Sascha Halek, neues leistungsstarkes absolutes Rennfahrzeug, neues professionelles Rennteam, Zawotec aus dem steirischen Fürstenfeld, mit Marko Klein einen der schnellsten und erfolgreichsten Team Kollegen die vorstellbar sind. Das Ziel für dieses Jahr ist selbstverständlich von Anfang an, an der Spitze mitzumischen. Die gefahrenen Zeiten an den Testtagen waren sehr erfolgversprechend. Der Senior im Team Heinz Halek auf Porsche GT3 startet in der Supersport ECE Serie, hier lief das Test und Trainingsprogramm im grossen und ganzen gut ab, einzig die vorgeschriebenen Michelin Cup Reifen sind offensichtlich mit den Belastungen überfordert, ein massiver Reifenschaden stoppt das Training.
Der Test Tag am Donnerstag wurde zu letzten Abstimmungsarbeiten und Qualifikations Simulationen genutzt, das Wetter spielte überraschenderweise trotz aller negativen Vorhersagen mit, somit alles im grünen Bereich.
Das freie Training am Freitag verlief ebenso problemlos, das Qualifying in der GT Challenge Klasse 3, beendet Sascha Halek auf 3, Marko Klein auf 1. Heinz Halek erreichte ebenso die Pole in der Supersport ECE Klasse 2. Also beste Ausgangspositionen für das erste Rennen am Nachmittag.
Nach Aufstellung und zwei Aufwärmrunden Start frei für das erste Saison Rennen, in der GT Challenge kann sich Marko Klein nach tollen Start durchsetzen und fährt den Sieg sicher nach Hause, Sascha Halek nach fehlerloser Fahrt auf Platz 3, zwei Stockerlplätze im ersten Rennen. Heinz Halek kann sich 6 Runden auf Platz 1 behaupten, nach einem Fehler in der Nockstein Kurve verliert er den ersten Platz und beendet das Renne auf Platz 2.
Das Zeitraining am Samstag zeigt ein ähnliches Bild vom Vortag, Marko Klein Platz 1, Sascha Halek Platz 3, Heinz Halek Platz 2. Also wieder beste Voraussetzungen für Plätze am Stockerl.
Wieder zwei Runden um die Reifen auf die richtige Temperatur zu bringen, Marko Klein bleibt von Anfang an vorne, Sascha Halek verliert nach dem Start einen Platz, kann sich aber in der Folge wieder heranfahren, und zeigt seine Klasse in den High Speed Kurven, ein tolles Überholmanöver in der Fahrerlager Kurve, dann eine sicher Fahrt auf Platz 3. Heinz
Halek fährt den 2. Platz sicher nach Hause, einige Fights mit wesentlich stärkeren Fahrzeugen anderer Klassen, verkürzen die Fahrzeit und machen sichtlich Spass.
Zum Abschluss fährt Heinz Halek noch das GT Race, eine 60 min Rennen, das wahlweise mit einem oder zwei Fahrern bestritten wird. Ein 2 minütiger Boxenstopp zwischen der 25 und 35 Renn Minute ist Pflicht. Nach einem heftigen aber kurzen Gewitter vor dem Start, ist die Strecke nass, und die meisten Fahrer starten auf Regenreifen, Heinz Halek startet auf Anraten von Technikchef Thomas Fink auf den Michelin Cup Reifen, am Beginn des Rennens eine „rutschige“ Angelegenheit, im weiteren Vorlauf bei abtrocknender Piste ist dies ein Vorteil, der Wechsel von Regen auf Trocken Reifen der Konkurrenten nimmt nochmals zwei Minuten in Anspruch. Leider gibt es trotz Kontrolle des Luftdruckes wieder einen Reifenschaden links hinten, somit in Summe der dritte Reifen, alle Schäden weisen das selbe Muster auf, ein Bruch der Karkasse, offensichtlich sind die Michelin Reifen für die Anforderungen nicht geeignet, und dies obwohl der Luftdruck genauestes eingehalten und kontrolliert wird. Bei dem folgenden Dreher bleibt das Fahrzeug auf der Strecke, das Rennen ist aber auf jeden Fall zu Ende, in der Letzen Minute der 60 minütigen Renn Distanz, erfreulicherweise erreicht Heinz Halek noch den 2 Platz der Klasse 2.
Nicht unerwähnt darf die Leistung von Ernst Kirchmayer auf KTM X Bow bleiben, das Fahrzeug wird ebenso durch Zawotec betreut, Qualifying Platz 1 und Platz 2, Rennen Platz 1 und Platz 2, nach sensationellen atemberaubenden Windschattenschlachten, einfach sensationell!
Zusammenfassung: 7 Starts = 7 Podiumsplätze!!!!!!!!! Wobei anzumerken ist, das alle Porsche Piloten, Fahrer stärkerer Autos hinter sich halten und auch in den Gesamt Ergebnissen super abschneiden.

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